Selbst gehostete Remote-Development-Workbench: ein privater Arbeitsplatz im Browser mit Editor (code-server / T3 Code), nativen PTY-Terminals, KI-CLIs (Codex, OpenCode, Claude Code), lokalen Projekten, Development-Previews, einem eingebetteten Browser, einem freien Orbit-Workspace und einer Tech-News-Intelligence — alles auf deinem eigenen Server, privat erreichbar über Tailscale.
Für wen? Entwickler:innen, die von überall auf einen leistungsstarken, persönlichen Server-Arbeitsplatz zugreifen wollen, ohne Code oder Zugänge aus der Hand zu geben.
Dashboard: Systemstatus, aktive Dienste und konfigurierte Projekte auf einen Blick.
| T3 Code | code-server Editor |
|---|---|
| Agentengestützte Entwicklung direkt im Browser. | Vollwertiger VS-Code-Editor unter /editor/. |
| Medien- & Dateigalerie | Terminal |
|---|---|
| Bento-Mediengalerie und Dateiablage – hoch- und herunterladen von jedem Gerät. | Native node-pty-/xterm.js-Terminals mit Reconnect und Verlauf. |
| Nutzung & Limits | Einstellungen |
|---|---|
| Token-, Kosten- und Limithistorie für Codex, OpenCode und Claude Code. | Zentrale Konfiguration von Accounts, Diensten und Oberfläche. |
- React-19-/Vite-Frontend und Fastify-5-Backend in einem strikten TypeScript-Monorepo.
- Tech TLDRs mit RSS-, Atom-, Hacker-News- und YouTube-Feed, deutschen Mistral-Zusammenfassungen, automatischer Wichtigkeit, semantischer Suche und quellengebundenen Rückfragen.
- Editorial-Bento auf Desktop sowie vertikaler Mobile-Snap-Feed mit Dynamic-Island-Wechsel zwischen Feed und benennbaren Sammlungen.
- Freier Orbit Workspace mit Zoom, Pan, Lasso, Mehrfachauswahl, adaptiv wachsendem Arbeitsgebiet und mehreren Canvas-Tabs.
- Mobile Orbit-Bedienung mit zuverlässigem Canvas-/Inhaltsmodus, Zwei-Finger-Pan und Pinch-Zoom, scrollbarer Steuerleiste sowie daumenfreundlichem Fünfer-Dock.
- Projekt-Hubs verbinden T3 Code, code-server, Preview, Browser, Notion, Terminal, Codex, OpenCode, Notizen, Snippets, Dateien und Nutzungsanzeigen visuell.
- Orbit-Zustand wird in einer updatefesten lokalen SQLite-Datei mit vollständiger Revisionshistorie gespeichert und automatisch synchronisiert.
- Jede erfolgreiche Orbit-Revision erhält zusätzlich eine unveränderliche, prüfsummengesicherte JSON-Sicherung außerhalb des Repositorys.
- Fehlende Datenbankstände werden automatisch wiederhergestellt; Konflikte und ungewöhnlich große Löschungen bleiben als getrennte Wiederherstellungsentwürfe erhalten.
- Sidebar-Palette und Slash-Menü erzeugen Knoten per Klick oder Drag-and-drop; Inspector, Szenen und Undo/Redo ermöglichen freie Organisation.
- Native
node-pty-/xterm.js-Terminals mit Tailscale-Identität, tmux-Supervisor, serverseitiger Session-Registry, geräteübergreifender Wiederaufnahme, Resize, Verlauf und Reconnect. - Eigenständige Codex- und OpenCode-Seiten mit automatisch gestarteten CLIs, Projektbindung und bis zu vier persistenten Bento-Instanzen je Werkzeug.
- Automatische Erkennung aller direkten, nicht versteckten Verzeichnisse unter dem konfigurierten Projekt-Root; Orbit sortiert die jüngste Auswahl aus Workbench-Nutzung, Dateisystemänderungen und Git-Commits und bietet zusätzlich eine vollständige Suche.
- Großer Orbit-Serverbrowser zeigt den vollständigen Dateibaum unter dem konfigurierten Home-Verzeichnis, springt direkt zu eingegebenen Pfaden und registriert beliebige Unterordner dauerhaft als Projekt-Hubs.
- code-server bleibt auf
127.0.0.1:8080und wird samt WebSockets unter/editor/am privaten Workbench-HTTPS-Origin bereitgestellt. - Development-Previews laufen direkt und ohne Bildstream über sechs getrennte HTTPS-Slot-Origins; Web Storage kann damit pro Rolle isoliert werden und Vite-HMR bleibt am Root erhalten.
- Benannte Orbit-Preview-Gruppen mit 1er-, 2er-, 3er- und 6er-Layout, Gerätepresets, Vollbildroute sowie lös- und andockbaren Slots.
- Ein eigener, serverseitig isolierter Chromium-Browser mit dauerhaften, benutzergebundenen Profilen erhält Cookies und Logins über Geräte- und Backendwechsel hinweg.
- Notion ist als gemeinsames Chromium-Werkzeug in Sidebar, Einzelansicht, Workbench und Infinite Canvas verfügbar; die Anmeldung bleibt ausschließlich im geschützten Serverprofil.
- Besuchte Hauptansichten, Iframes, xterm-Instanzen und WebSockets bleiben während der Browser-Session gemountet und wechseln ohne Neustart.
- Alle Live-Werkzeuge lassen sich frei positionieren und skalieren; stabile Laufzeit-IDs erhalten Terminal- und Agent-Sitzungen über Canvas-Interaktionen hinweg.
- Preview-Island mit Slot-Anzeige, Reload, externem Tab, Vollbild, iframe-/Chromium-Umschaltung, Geräteauswahl und Portrait-/Landscape-Wechsel.
- Lazy geladene Routen, Idle-Prefetch, Brotli/Gzip und langfristig gecachte Build-Assets reduzieren Start- und Wechselzeiten.
- Desktop-Sidebar, echte Breadcrumbs, mobile Gruppenansicht und Statuszeile mit Codex-, OpenCode- und Claude-Code-Limits.
- SQLite-gestützte Token-, Kosten-, Projekt- und Modellhistorie aus CodexBar mit Diagrammen und Limitprognosen.
- Sichere Codex-/OpenCode-/Claude-Code-Accountverwaltung mit lokaler Profilerkennung und isolierten CLI-Neuanmeldungen.
- Schnellwechsel zwischen Accounts: je Werkzeug genau ein serverweit aktiver Account — mehrere OpenAI-/Codex-Abos (privat, Arbeit) ebenso wie Claude Code und OpenCode. Ein Klick auf „Aktivieren“ oder
scripts/ki-account.sh use arbeitschaltet um, ohne Abmeldung und ohne neue Geräteanmeldung; Projekte, Sessions und Konfiguration bleiben gemeinsam. - Zod-validierte API, strenge CSP, loopback-only Dienste und Tailscale Serve ohne öffentlichen Funnel.
- Reproduzierbare systemd-Units mit Neustart, Healthchecks und Rollback-Vorbereitung.
- Linux mit systemd (für den dauerhaften Dienstbetrieb; zum Entwickeln reicht jedes System mit Node).
- Node.js ≥ 22 und pnpm 10.
- tmux (für Terminal-Sessions), Chromium/Chrome (für das Browser-Tool).
- Tailscale für den privaten Remote-Zugriff — optional, lokal läuft es auch ohne.
- code-server (eingebetteter Editor), CodexBar-CLI (Nutzungshistorie), Mistral-Account (KI-Funktionen der Tech-TLDRs) — jeweils optional.
Gib deinem Coding-Agent (Claude Code, Codex, OpenCode …) diesen Prompt:
Lies und befolge docs/agent-setup.md in diesem Repository. Richte Remote Workplace auf
diesem Server ein: frag mich nach allen benötigten Werten (Systembenutzer, Projekt-Root,
Tailscale-Host/IP, erlaubte Login-E-Mails, optionale CLI-Pfade und Mistral-Key), erzeuge
config/workbench.local.json und .env aus den Vorlagen, führe scripts/install-deps.sh aus
und verifiziere am Ende den Health-Check.
Der Agent stellt die nötigen Fragen, füllt die Konfiguration, installiert alles und prüft, dass die Workbench läuft. Details: docs/agent-setup.md.
# 1. Konfiguration aus den Vorlagen erzeugen und mit echten Werten füllen
cp config/workbench.example.json config/workbench.local.json
cp .env.example .env
$EDITOR config/workbench.local.json # Benutzer, Pfade, Tailscale, erlaubte E-Mails …
$EDITOR .env # optional: MISTRAL_API_KEY
# 2. Abhängigkeiten prüfen/installieren und bauen
bash scripts/install-deps.sh
# 3. Starten
pnpm dev # Entwicklung (Hot-Reload)
# oder für Produktion:
pnpm build && pnpm startHealth-Check: curl -s http://127.0.0.1:3010/api/v1/health
Alle persönlichen Werte leben in einer zentralen, gitignorierten Datei:
config/workbench.local.json (Vorlage: config/workbench.example.json). Sie bündelt Branding,
Systembenutzer, Tailscale-Angaben, alle Pfade und CLI-Pfade. Die .env enthält nur Secrets und
neutrale Runtime-Knöpfe; gesetzte Env-Variablen überschreiben einzelne Config-Werte.
Ausführlich: docs/configuration.md.
pnpm dev– Contracts bauen und Server/Web parallel starten.pnpm typecheck– strict TypeScript prüfen.pnpm lint– Repository linten.pnpm test– Unit-/Integrationstests ausführen.pnpm build– Contracts, Server und Web produktiv bauen.pnpm test:e2e– Playwright-Abläufe prüfen.pnpm start– gebauten Produktionsserver auf localhost starten.sudo bash deploy/systemd/install.sh– systemd-Units aus der Config rendern und installieren.
- Architektur: docs/architecture.md
- Installation: docs/installation.md
- Konfiguration: docs/configuration.md
- Agent-Setup: docs/agent-setup.md
- Terminal: docs/terminal.md
- Fehlerbehebung: docs/troubleshooting.md
- Einbettungstest: docs/embedding-test.md
Dieses Projekt baut auf großartigen Open-Source-Werkzeugen auf, die wir hier integrieren und orchestrieren:
- T3 Code von Theo Brown (pingdotgg) — der agentengestützte Browser-Editor, der direkt in der Workbench läuft.
- code-server — vollwertiger VS-Code-Editor im Browser.
- node-pty & xterm.js — native Terminal-Emulation.
- Tailscale — privater, sicherer Remote-Zugriff.
Ein besonderer Dank an Theo Brown und alle Mitwirkenden von T3 Code für das offene, inspirierende Fundament, auf dem dieser Arbeitsplatz aufbaut.
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